Dienstag, 20. Dezember 2011

Strive to be happy

Desiderata
Go placidly amid the noise and haste,
and remember what peace there may be in silence.
As far as possible without surrender
be on good terms with all persons.
Speak your truth quietly and clearly;
and listen to others,
even the dull and the ignorant;
they too have their story.
Avoid loud and aggressive persons,
they are vexations to the spirit.
If you compare yourself with others,
you may become vain and bitter;
for always there will be greater and lesser persons than yourself.
Enjoy your achievements as well as your plans.
Keep interested in your own career, however humble;
it is a real possession in the changing fortunes of time.
Exercise caution in your business affairs;
for the world is full of trickery.
But let this not blind you to what virtue there is;
many persons strive for high ideals;
and everywhere life is full of heroism.
Be yourself.
Especially, do not feign affection.
Neither be cynical about love;
for in the face of all aridity and disenchantment
it is as perennial as the grass.
Take kindly the counsel of the years,
gracefully surrendering the things of youth.
Nurture strength of spirit to shield you in sudden misfortune.
But do not distress yourself with dark imaginings.
Many fears are born of fatigue and loneliness.
Beyond a wholesome discipline,
be gentle with yourself.
You are a child of the universe,
no less than the trees and the stars;
you have a right to be here.
And whether or not it is clear to you,
no doubt the universe is unfolding as it should.
Therefore be at peace with God,
whatever you conceive Him to be,
and whatever your labors and aspirations,
in the noisy confusion of life keep peace with your soul.
With all its sham, drudgery, and broken dreams,
it is still a beautiful world.
Be cheerful.
Strive to be happy.Max Ehrmann 1952

Freitag, 9. Dezember 2011

Blackforest is beautiful!

                        pics for roadbike 01/2012                              

Montag, 1. August 2011

Etappe 8: Schlussetappe der Bike TransAlp 2011: Zieleinlauf in Riva


Es ist geschafft!Wir haben das Ziel nach 8 langen Tagen endlich erreicht! Ronald und ich haben die TransAlp 2011 auf einem starken 7. Gesamtrang in der Mixed-Wertung beenden können. Auf der letzten Etappe von Trento nach Riva del Garda konnten wir den Platz 8 erreichen und waren sehr zufrieden im Ziel. Hinter uns liegen eine Woche harte Arbeit mit sportlichen Auf und Ab, von Eiseskälte mit Schnee und sommerlichen Temperaturen, dem Fahren mit nur einem Pedal und zwickenden Nerven. :/ Erstaunlich ist, dass wir beide in 8 Tagen nur einen Platten zu verzeichnen hatten! Und das lag sicherlich nicht an unserer vorsichtigen Fahrweise. Bergab ließen wir es uns mal ab und an mal richtig gutgehen und machten gegenüber ihren Konkurrenten einige Zeit gut. Unsere Kombination aus notubes-Felgen und Continental XKing-Reifen erwiesen sich also als pannensicher.:) Ahoi ahoi!

Etappe 6 : Auf dem Weg nach vorn

Auf den 73km/3156hm der 6.Etappe von Alleghe nach San Martino di Castrozza konnten wir DAS "r2-bike.com-Mixed-Team" in den Dolomiten erneut eine super Leistung zeigen. Mit dem 6 Rang inder Tageswertung und nun Rang 7 in der Gesamtwertung ist die Tendenz nun ansteigend ;) Weiterhin liegen wir in der Gesamtwertung nur noch 9 Minuten hinter Platz 6 bei noch zwei auszufahrenden Etappen. Wir hoffen, dass wir unsere gute Form auch noch über die beiden letzten Tagesabschnitte bringen können und eine solide Platzierung in der Mixed-Wertung einfahren können.

Etappe 4 und 5

An den letzten beiden Etappentagen gab es Probleme mit der Internetverbindung in den Hotels. Kann ja mal passieren und es gibt sicher auch andere viele Dinge in den Ortschaften zu entdecken als am Blogg Tippen hängen :)) Wir haben uns der neuen Gegend sehr erfreut!
Deshalb gibt es bisher keine speziellen Berichte.
Es geht uns gut und wir sind weiterhin sportlich unterwegs. Auf der vierten Etappe von Brixen nach St.Vigil, die mit 71km/3500hm die Königsetappe darstellte, belegten wir nun den 7.Platz in der Mixed-Wertung und schoben sich in der Gesamtwertung auf Rang 9.

Auf der 5. Etappe von St.Vigil nach Alleghe herrschte erneut eisiges Wetter, sodass die Etappe aufgrund eines Schneesturmes vor dem letzten, 2400m hohen Berg, verkürzt werden musste und bereits nach circa 50km die Etappe beendet wurde. Eigentlich schade, denn wir hatten recht gut Fahrt aufgenommen und trotzten dem Schiitewetter.

An diesem Tag erreichten wir einen super 5.Platz in der Mixed-Wertung und belegen nun den 8.Platz in der Gesamtwertung.Jeha ;)

Dritte Etappe im Matsch und Schnee :)


Strömender Regen beim ersten Blick aus dem Fenster am Morgen in Mayerhofen. Dabei hatte ich das Zillertal noch sehr sonnig in Erinnerung aus unseren damaligen Trainingslagern! Dazu 11 Grad mit der verlockenden Aussicht auf den Gefrierpunkt und Neuschnee ab 1800 Metern. Jehaa.Aber halb so schlimm, wir waren gut ausgerüstet!Also schön die Regensachen auspacken, dick anziehen und die Luft mit dem Duft von Imprägnierspray ausfüllen. Natürlich noch Schutzbleche an die Sattelstütze gebaut (I love Hobbitstyle) und ab gehts. Sieht nicht gut aus, hilft aber einen trockene und saubere Hintern zu behalten.Bei weissen Hosen doppelt wichtig!!
Nach dem Start ging es wie fast immer erst mal lange auf Asphalt nach oben. Überhaupt ist der Asphaltanteil für ein MTB-Rennen mit ca. 45-55% sehr hoch. In der Gruppe im Regen fahren bedeutet in jedem Fall nach paar Minuten total durchnässt zu sein. Heute gab es im Prinzip auf den 94km mit 2100hm nur einen Berg: der erste Anstieg.Mit 1600hm. Weiter oben wurde es dann natürlich kälter. -1 Grad, Schnee und Schlamm. Und viele Kühe im Weg! Es ging einen schönen, felsigen, verblockten Trail nach oben auf dem wir viel Zeit gut machen konnten. Das hatte bisher wenigstens mal was mit Mountainbiken zu tun! Aber irgendwann war auch mal für uns gefühlte 60min Tragen dran. Es waren natürlich weniger, sieht man bei der SRM an der Zeit ohne Watt und Cadence. die Cleats danach schön mit Schnee zu, an einklicken nicht zu denken. Am Pfitscherjoch hatten wir bis Platz 7 alle wieder eingeholt, die an dem ersten Berg so erfolgreich weggepirscht sind. Die anschließenden 60km mehr oder weniger bergab nach Brixen waren aber nicht unsere wahre Stärke und wir haben leider die Gruppe verloren und uns dann alleine ins Ziel gequält. Highspeed auf der Abfahrt waren heute 80,3 km/h :D Brum brum...
Nach Ankündigung in den letzten Tagen tauchen dann auch die ersten technischen Probleme auf. Tunes Cannonball Lefty-Naben scheinen sehr ungeschützte Lager auf der Gabelseite zu haben. Ein schönes trockenes Quietschen ist dann zu hören. Da ist abends von Sascha Nabenmassage gefragt. Die Mechaniker haben da wesentlich mehr zu tun. Besonders an so einem Schlechtwettertag wird da bis nachts geschraubt. Danke an dieser Stelle an alle fleißigen Schraunbendreher! Übrigens haben wir heute mit Platz 10 auch in der Gesamtwertung nun P10 inne. Das heißt früh regulär Startblock A! Zeit zum Schlafen, heute in einem Haus aus dem 12. Jahrhundert. Bei den Bildern musste ich mich heute mal bei den offiziellen Fotografen bedienen, die Restfunktion meiner eingefrorenen Hände musste ich zum Schalten und Bremsen nutzen.
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Zweite Etappe von Weerberg nach Mayrhofen im Zillertal

Heute standen für uns 65km/3000hm von Weerberg nach Mayrhofen an. Eine keine einfache Etappe, die wir gut bewältigen konnten. In der Gesamtwertung geht der Trend nach oben und wir hoffen, dass das so weiter geht. Hier ist Ronalds aktueller Bericht:
Zack Zack auf zur 2. Etappe! Was sich nach Kaltstart anhört, war dann auch einer. Absolut! Kein Warmup heute. Dafür ist Agnes gleich am Start losgestürmt. Fast unangenehm mal kurz neben den ersten Mixed-Teams zu fahren und zu wissen, dass es eh nicht von Dauer ist. Und mein alter Dieselmotor fand das auch gar nicht toll. Zumal heute auf den 68km fast 3000 hm auf dem Plan standen, mit 3 sehr langen Anstiegen von jeweils knapp 1000hm. Naja es kam wie es kommen musste und bald fanden wir uns weiter hinten bei unseren eigentlichen Konkurrenten wieder. Warum wir heute doch in Startblock A starten durften? Geheimnis und bitte nicht weitersagen: Agnes kennt halt die deutsche Bikewelt.
So richtig vorwärts ging es dann auch nicht mit den Plätzen für uns. Immerhin haben wir heute das führende Damenteam mit Natascha Binder und Daniele Troesch ins Ziel gezogen. Tagesergebnis 11 hat gerade so gereicht, um auch in der Gesamtwertung auf Platz 11 zu rutschen. Platz 10 war dann gerade 30sec vor uns im Ziel, hätte ich das gewusst auf dem letzten Flachstück… Die Technik war heute wieder problemlos, auch bei mir ging es mit weniger Luftdruck bergab viel besser. Auch wenn ich das Gefühl habe die Zugstufe an der Lefty ist schon fast weg. Ich habe sie maximal eingestellt, aber es schnippst fast ungedämpft raus. Über eine andere Neuerung habe ich mich schon seit gestern sehr gefreut, ich habe mal auf leichtbaubremsscheiben verzichtet und für meine Formula R1 auch originale Bremsscheiben angebaut in 180/160 mm mit Swissstop-Belägen. Es ist wirklich ein riesen Unterschied, gerade in halbstündigen Abfahrten mit vielen Spitzkehren. Das sonst wirkungslose noch festere Ziehen des Bremshebels wird jetzt mit einem zornigen Geräusch und wirklich brachialer Bremsleistung belohnt. Das ist mir jedes Gramm Mehrgewicht wert! Leider kann man am Körper nicht so einfach umbauen. Der seit einem Steißanbruch bei Agnes eingeklemmte Nerv macht sich leider bei ihr mit immer größeren Beschwerden bemerkbar. Ein Bein ist dadurch nach einer Weile immer fast abgeklemmt/taub. Heute hat das sogar bergab zu Problemen geführt und wir konnten nicht so Gas geben wie gestern. Ich hoffe die Physiokünste von Claudia können da irgendetwas machen. Sascha Nething, unser Schrauber, macht seine Sache auch sehr, sehr gut! Es ist nicht einfach jemanden an sein Rad zu lassen, aber ich habe gleich gemerkt, dass er noch viel mehr Plan als ich hat und somit habe ich ein gutes Gefühl dabei. Wir haben jetzt 7 Minuten Rückstand auf P10 in der Gesamtwertung und auch noch 2-3 Plätze weiter nach vorne ist auf 6 Etappen noch alles möglich..bis morgen Ronald
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Erste Etappe Mittenwald-Weerberg

Der erste Tag der bike TransAlp 2011 ist für uns geschafft: 95km/2300hm von Mittenwald nach Weerberg. Fast alles lief nach Plan und in der Gesamtwertung sind noch alle Ziele erreichbar. Logo Logo! Schließlich ist gerade die erste Etappe absolviert. Hier ist Ronalds Bericht:

Für heute hatten wir uns ja vorgenommen, nicht zu schnell zu starten, aber auch den Startblock A zu halten, d.h. TopTen war eigentlich das Ziel. Es lief am Anfang auch ziemlich gut und wir sind lange auf Platz 8 gewesen. Heute gab es ja 95km und 2300hm zu überwinden. Bergab ist Agnes wirklich unglaublich schnell und wir konnten da immer ein wenig Abstand zu unseren Verfolgern herausfahren. Da es heute aber auch viele Flachstücke auf Asphalt gab, haben wir dort die Zeit wieder verloren.

Bike TransAlp-Challenge 2011 – das Tagebuch des r2-bike.com-Mixed-Team

Beim wohl härtesten und längsten Offroad-Etappenrennen in Europa ist das r2-bike.com-Team nach 2010 erneut in der Mixed-Wertung am Start. Agnes Naumann (24, Stevens-1a-Crossteam) und Ronald Andraczek (34, RC Dresden) werden versuchen bei der achttägigen Etappenfahrt wieder in den TopTen der Mixed-Kategorie mitmischen zu können. Ab kommenden Samstag, den 16.Juli begeben sich beide im Renntempo von Mittenwald aus auf dem Weg nach Süden über die Alpen bis nach Riva del Garda. Auf den 670 Kilometern mit über 21 500 Höhenmetern werden beide versuchen mit Hilfe ihrer SRM-Leistungsmess-Systeme sich ihre Kräfte besonders an Etappentagen mit über 3000hm clever einzuteilen und damit das ein oder andere Team abzuhängen.

Zusammen mit dem Münchner Moooove-Racingteam und einer eigenen Physiotherapeutin ist für eine optimale Unterstützung während und nach dem Rennen garantiert.

Samstag, 7. Mai 2011

Italia 2011 Feriencamp







direkt vom frühjahrsklassiker ostermontag in schönaich düsten mona und ich direkt ab in den süden!eine woche radln ohne stress. wobei der stress dann doch am berg stattfand.mühsam krebste ich die hänge hinauf! die aussichten machten die mühen dennoch wieder wett (die packung snickers auch)! zum glück war jenson noch nachgereist. alle tage im tempo einer mona-mofa hält auch nicht der härteste hobbit durch!pedal hard!

Donnerstag, 27. Januar 2011

kay´s work for studies







....hier ist das fertige "prisma" - die abschlussarbeit von kay.. ---> www.volplane.de

Dienstag, 11. Januar 2011

crossover 2011

die cross-saison 2010-11 ist nun mit der deutschen meisterschaft in lorsch am vergangenen sonntag für mich zu ende gegangen.nach einer handvoll rennen, die ich diesen winter bestritten habe,blicke ich jetzt auf das frühjahr 2011.
manchmal sollte man sich einiges notieren,damit einem nicht ein weiteres mal die fehler unterlaufen :-)



see you next winter!